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TU Berlin

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Selbstverlag

Unmittelbar nach Gründung des Vereins wurde klar, dass ein immenser Fundus von regionalen Geo-Informationen bei den jeweiligen Bearbeitern vorhanden, aber nicht veröffentlicht war.  Es wurde beschlossen, zumindest einen kleinen Anteil dieser Informationen in einer Serie von Führern zugänglich zu machen. Dabei ging es darum, jeweils die Kenner der Region zu gewinnen und mit ihnen die Geologie vom tieferen Untergrund bis zur Nutzung und zum Umweltschutz vorzustellen. Adressaten waren/sind nicht nur Fachleute, sondern auch interessierte Laien; dafür war eine leicht verständliche Darstellung erforderlich: Eine Herausforderung eigener Art.

Die Auswahl der Regionen in Brandenburg richtete sich einerseits nach geologischen Besonderheiten,  z.B. „lockten“ der Muschelkalk im Tagebau von Rüdersdorf, die klassische Glaziale Serie im Raum  Bad Freienwalde – Parsteiner See, oder die Braunkohlenvorkommen im Bereich Lübbenau- Calau.  Anderseits waren Bereitwilligkeit und Zeitfonds potenzieller Autoren fördernde oder aber durchaus limitierende oder gar ausschließende Faktoren.

Für Berlin wurde ein typisches Stadt-Thema gewählt:  Die Naturwerksteine u.a. an und in Gebäuden, an Brunnen, Denkmalen oder im Pflaster. In dieser Thematik dehnte sich die Arbeit des Selbstverlags einerseits infolge der Gründung eines Netzwerkes „Steine in der Stadt“ dann auf ganz Deutschland aus wie die Bände  „Steine in deutschen Städten“ belegen, konzentrierte sich anderseits aber mit einem kleinen Führer auf das ganz unmittelbare Umfeld, nämlich den Campus der TU-Berlin.

Grundsätzlich wurde mit dem Projekt „Selbstverlag“ und mit der ehrenamtlichen Tätigkeit aller Beteiligten erreicht, dass die Preise der Führer vergleichsweise niedrig bleiben, damit auch in Reichweite von Studenten. Natürlich schätzen die Beteiligten auch die gestalterische Freiheit, die so ein Selbstverlag bietet.

Bis  Mitte 2016 wurden von 15 Bänden - z.T. mit korrigiertem Nachdruck, z.T. in zweiter Auflage – 35.700 Exemplare gedruckt und über 30.000 abgegeben; auf diese Weise hat der Verein einen Beitrag zur Geo-Öffentlichkeitsarbeit in unserer Region erbracht.

Ansprechpartnerin innerhalb des Vereins: Dr. Angela Ehling, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Wilhelmstr. 25 -30, 13593 Berlin, E-mail:

Bestellungen:                                                                                                   -DIREKT  bei Geozon Science Media UG., Pettenkoferstr. 16 - 18, 10247 Berlin, Fax 030 / 20 23 83 199; E-Mail: ; Internet: www.geozon.net

oder über den Buchhandel unter Angabe der ISBN                    

 

 

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